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Bands2018-07-21T08:40:41+00:00

1. König City

Zydeco Annie & Swamp Cats
DEEP SOUTH

Seit Jahren wird die deutsche Musikerin Anja Baldauf zur leibhaftigen ZYDECO ANNIE und taucht mit ihren SWAMP CATS ein in die Cajun- und Zydecomusik Louisianas. Mit jedem Lied erzählt sie vom DEEP SOUTH Louisianas und trägt diese Magie weiter. Die Weite der Baumwollplantagen, heiße Nächte in den Bars von New Orleans, kreolische Lebensfreude, mystische Voodoo-Klänge aus den Sümpfen, dorthin entführt sie ZYDECO ANNIE mit ihrer Formation.

Anja Baldauf – sie stammt aus einer Akkordeonfamilie, seit frühester Kindheit ist das Akkordeon ihr täglicher Begleiter. Aufgewachsen mit bayerischer Hausmusik, ihre Jugend mit orchestralen Akkordeonklängen verbracht und Klassik studiert, hat sie sich auf einer ihrer Tourneen in die Cajun- und Zydecomusik verliebt. Ihr Spiel ist so facettenreich wie das Lebens selbst, sprühende Lebensfreude, unendliche Sehnsucht, die Ernsthaftigkeit des Musizierens und ganz bestimmt – die große Liebe zu ihrem Instrument.

SWAMP CATS – längst gilt die Band als eine der besten Cajun- und Zydecobands in Europa. Neben nicht wenigen Auszeichnungen zeugt ein immer voller Terminplan und stets begeistertes Publikum von Popularität und künstlerischer Qualität dieser Formation. Sie spielen die Musikvielfalts Louisianas, stampfenden Zydeco, traditionellen Cajun, gefühlvollen Blues und Grooves aus dem Mardi Gras und bereichern diese Musik mit ihren Wurzeln und tollkühnen Arrangements.

Genießen Sie großes Kino für Aug’ und Ohr’
DEEP SOUTH mit ZYDECO ANNIE + SWAMP CATS

2. Hotel Schmidt

Hightones

Rhythmen die die Beine der Welt bewegen. Seit 1999 heißt es bei den Profis, Tanzen erlaubt, denn die Band hat einen einmalig ansteckenden Drive.

Mit Künstlern wie Robby Williams, Michael Boublé, Götz Alsmann, u.a. verbindet die Hightones die Liebe zu den alten neuen Sounds, welche geprägt wurden durch Größen wie, Benny Goodman, Louis Prima, Louis Armstrong.

Thorsten Hansen (Bandleader, Digital Piano, Gesang), Reno Weiß (Klarinette, Saxophon, Gesang), Manfred Heinig (Schlagzeug) haben die neuen, alten Sounds für sich entdeckt.

Frisch arrangiert, mit hohem Können und großer Spielfreude dargeboten, garantieren die Hightones eine mitreißenden Musik erster Klasse. Da das Trio häufig auftritt, aber nur selten öffentlich zu hören ist, sollte man sich dieses Konzert auf keinen Fall entgehen lassen.

Häufige Gastauftritte beim NDR, in 5 Sterne Hotels, sowie Kreuzfahrten rund um den Globus.

3. Restaurant DELPHI

Boogielicious

Boogielicious gehört zu den ganz wenigen jungen europäischen Boogie Woogie und Blues Acts, die sich innerhalb kurzer Zeit und mit nur zwei Alben auf die vorderen Ränge ihres Genres vorgearbeitet haben. Staunten die Medien beim ersten Album „Boogielicious“ noch über die durchgehende Qualität ihres gesamten Albums (Pressestimmen: „Mühelos, schwerelos, einfach wunderbar!“), kristallisierte sich bei Fans, Funk und Presse mit dem Nachfolger „Route 88“ (wegen der 88 Tasten des Klaviers) die Erkenntnis heraus, dass der unverwechselbare Gruppensound diesmal sogar mit Mundharmonika, durch Bertram Becher, noch homogener geworden war. Inzwischen kann das Trio bereits vier Alben vorweisen.

Die Live-Auftritte gerieten zu umjubelten Highlights der Konzertsaison und das Unternehmen „Boogielicious“ bekam auch international eine neue Dimension. Neben erfolgreichen Konzerten in Deutschland konnte das Trio auch in den Niederlanden, Frankreich, Belgien und der Schweiz weitere Fans gewinnen.

Mittlerweile ist Boogielicious zu einem der führenden europäischen Boogie Woogie Trios herangereift: Rein akustisch mit einem unverfälschten, grundehrlichen, runden und harmonischen Sound. Kurz gesagt, wie der Name schon andeutet: Köstlicher Boogie Woogie und mehr!!!

4. MIKE’S PUB

PeeWee Bluesgang

Eine der besten Blues-Rockbands Europas! Rhythm & Blues in reinster Form, kompromisslos und ehrlich in perfekter Darbietung, fernab von der distanzierten Art einer Studioaufnahme – das ist es, was die PeeWee Bluesgang ihrem Publikum in ihrer sympathischen und offenen Art und Weise offeriert.

Richard Hagel, der 2013 sein 50jähriges Bühnenjubiläum feierte, betont immer wieder: „Musik hält jung“ und ist dafür selbst der beste Beweis. Der charismatische Frontmann hat nichts von seiner fantastischen Stimme und Bühnenpräsents eingebüßt. Auch Thomas Hesse, ein herausragender Gitarrist, beweist, dass die Musik die Lebensart beeinflusst; er lebt und liebt die Musik. Thomas Hesse und Richard Hagel sind die Ur-PeeWee’s. Seit Jahren werden sie von ihrem Schlagzeuger Martin Siehoff begleitet. Das jüngste Bandmitglied ist seit 2010 der legendäre Bassist Andreas Müller. Beide gelten zu Recht als eine der besten Rhythmusgruppen überhaupt.

In ihrer langjährigen Geschichte hat die PeeWee Bluesgang tausende von Auftritten im In- und Ausland absolviert. Die Band weis nicht nur vor 80.000 Fans in Russland zu begeistern, sondern zeigt ihre musikalische Bandbreite bei Konzerten mit dem Philharmonischen Orchester Südwestfalen. Ob Bluesfestival oder Klassikevent, die Peewees ziehen die Menschen in ihren Bann.

Was im Jahre 1977 als bluesige Coverband entstand, ist heute (nach 40 Jahren!) eine der ältesten Bluesbands überhaupt. In den 70igern hieß es für Thomas Hesse & Co lernen von den Großen: B.B. King, Hendrix, Clapton, Beck und vor allem Muddy Waters waren die Vorbilder.

Seitdem zeigen 19 Alben (CD’s) mit vorwiegend Eigenkompositionen den Sound und das einzigartige Repertoire der PeeWee’s.
GIVE ME YOUR SOUL AND I GIVE YOU MY BLUES

5. UP’N BÜLT

Horst Bergmeyer Trio

Mit Stimme und Klavier, Schlagzeug und Kontrabass präsentiert das Horst Bergmeyer Trio eine R&B, Blues & Boogie-Show, die niemanden kalt lässt. Emotion und Energie bringen jeden Saal zum Kochen. Schweißtreibende Boogie-Woogie-Eskapaden, gefühlvolle Jazz-Balladen, klassische Werke, ein wenig Pop, schöne Eigenkompositionen… Leidenschaftlich und auf höchstem musikalischen Niveau präsentiert Horst Bergmeyer die ganze Bandbreite des Pianos vom rollendem Shuffle bis zur filigranen Swing-Ballade.

Das Programm des HORST BERGMEYER TRIOS verbindet eigene Songs mit Werken großartiger Songschreiber wie Mose Allison, Louis Jordan, Tom Waits oder auch J.J. Cale, die spannende und berührende Geschichten zu erzählen haben.

Wie seine großen Vorbilder Ray Charles, Dr. John und Charles Brown ist er kein Purist. So spielt er neben druckvollem Boogie-Woogie mit Vorliebe auch Songs, die von Jazz und Swing beeinflusst sind.

Horst gilt inzwischen als einer der gefragtesten Pianisten und Organisten der Bluesszene in Europa. Vor allem amerikanische Bluesgrößen, die in Europa auf Tour gehen, greifen gerne auf den versierten und vielseitigen Keyboarder zurück.

Neben Horst Bergmeyer (Piano/Gesang) sind hier Uwe Peterson (Schlagzeug) und „Bolle“ Diekann (Kontrabass) am Werk.

Nicht nur für Blues & Boogie-Enthusiasten ist ein Konzert des Horst Bergmeyer Trios ein Erlebnis. Jeder, der gute handgemachte Musik mit Stil mag, kommt bei dieser pianistischen R&B-Show voll auf seine Kosten.

6. DA VITO

Seatown Seven Hot Jazz

Die SEATOWN SEVEN HOT JAZZ wurde 1962 von Adrian von Saucken gegründet. Zu einem Zeitpunkt als diese Musik noch ein Geheimtipp in musikhistorischen Zirkeln war. Die Band gilt heute bei lnsidern, Publikum, Festival-Veranstaltern und Redakteuren als prominent. Durch ausgeprägte Professionalität in Klang und Improvisation ist die SEATOWN SEVEN längst über den Stand einer Amateurkapelle hinausgewachsen.

Eine Band, die ihre Musik an stilbildenden Musikern des „golden Jazz-Age“ orientiert, die ihre Einflüsse also aus erster Hand bezieht und die schon zu Zeiten der „Trad“-Welle früherer Jahre ihre Vorbilder in den Orchestern von Louis Amstrong, Jelly Roll Morton, Clarence Williams und Fletcher Henderson usw. hatte.

Ihre heutige, inzwischen generationsübergreifende Besetzung bietet eine weit reichende, musikalische Palette vom klassischen New Orleans-Stil bis zum frühen Swing.

Besetzung:
Joachim Sturm, Trompete, Gesang
Adrian von Saucken, Posaune
Christian Schmidt, Klarinette, Tenor-Saxophon
Dr. Klaus Desch, Piano
Rudolf „Pluto“ Kemper, Banjo, Gitarre
Michael Schöneich, Kontrabass
Michael Neußer, Schlagzeug

7. JAZZ-BÜHNE WINDTHORSTPLATZ

Sixtyfive Cadillac

Eigentlich müssen sich diese Herren nicht mehr vorstellen, denn von der Nordsee bis in den Frankfurter Raum, vom Münsterland bis ins polnische Poznan gibt es kaum noch Gegenden, die SIXTYFIVE CADILLAC auf ihrem musikalischen Streifzug nicht besucht – und zum Blues bekehrt haben. Denn die Band mit Wurzeln in Fallingbostel ist seit über zehn Jahren in einer ganz besonderen Mission unterwegs.

Zwei Sänger, deren Outfit keinen Zweifel daran lässt, um welche Art Mission es sich handelt. Schwarze Hüte, schwarze Anzüge, schwarze Sonnenbrillen und dazu unbeeindruckte Gesichter – nicht nur Blues-Brothers-Fans merken sofort, welche Richtung die zehnköpfige Band einschlagen wird. Aber – und darauf sind die Musiker stolz – das simple Aufwärmen alter Klassiker ist überhaupt nicht SIXTYFIVE CADILLAC´s Ding. Das wäre zu einfach. Das sollen die anderen machen. Das norddeutsche Live-Wunder spielt in einer anderen Liga.

Zwar benutzen die Musiker die Songs der Blues Brothers, Beatles, Hendrix´s, die großen Soulhits der Sechziger, arrangieren die Musik aber grundsätzlich um. Alle Bandmitglieder kommen ursprünglich aus verschiedensten Musikbereichen, vom Jazz bis zum Funk, von Punk bis Heavy Metal, vom Reggae und auch aus der Klassik. So lassen sich fremde Einflüsse nicht unterdrücken. Sie versuchen es auch gar nicht mehr. Das Ergebnis: eine der heißesten und temporeichsten Live-Acts des Nordens. „Wir wollen nicht authentisch alt klingen, sondern suchen bewusst einen eigenen zeitgemäßen Sound“. Kein Zweifel, dass das gelingt.

Härter, schneller, wilder. Ein Abend mit den Jungs ist mehr als ein simples Konzert. Hier gibt´s Entertainment, Energie, Adrenalin – und eine ordentliche Portion Humor.

SIXTYFIVE CADILLAC haben dieses Erfolgsrezept verinnerlicht und der Preis dafür sind regelmäßig verschwitzte, am Rande des Zusammenbruchs stehende, aber begeisterte Fans. Denn warum sollte das Publikum weniger geben, als die Band? Und die gibt bei jedem Auftritt alles. Darauf kann man sich verlassen.

8. RESTAURANT „täglich“

Jazzabilly

Wenn Grenzen verschwinden, entsteht Freiheit. Freiheit für neue Wege, um das Besondere zu erreichen.

Jazzabilly nimmt sich die Freiheit und verzichtet auf musikalische Konventionen. Die fünf Musiker lassen stilistische Grenzen fallen und öffnen sich neuen Ideen. Es verschmelzen verschiedene Musikkulturen zu einem neuen Bandsound, der durch die Essentials von Rock, Pop, Jazz, Country und Fusion geprägt ist. Es existieren keine musikalischen Ressentiments. Im Gegenteil, die Bandgemeinschaft ist geprägt durch Aufgeschlossenheit und kreativer Neugier. So entstehen Cover-Versionen, die außergewöhnlich, emotional und energiegeladen sind.

Jazzabilly Livekonzerte sind ein besonderes Erlebnis, denn die Band weiß das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Das ist kein Wunder, da die Musiker künstlerisch viel zu erzählen haben. Denn vor Jazzabilly tourten die einzelnen Bandmitglieder in anderen Formationen durch die Welt.

Jazzabilly, das Konzertereignis für alle, die auf der Suche nach einer neuen usikalischen Erfahrung sind und sich dem Besonderen öffnen wollen.

fesselnd – außergewöhnlich – begeisternd

9. HAVANNA

Mango y Papaya

Das sympathische Trio Mango y Papaya mixt erlesene Zutaten aus Rock, Pop, Jazz, Latin und Soul zu einem individuellen musikalischen Cocktail guter Laune!

Michael Fanger (Gesang, Gitarre), Stefan Enrico Heinrich (Gitarre, Gesang) und Stefan Frommherz (Cajón) bieten handgemachte Musik und überzeugen durch langjährige Bühnenerfahrung und Spielfreude.

Temperamentvolle Musikalität, spontane Interaktion mit dem Publikum sowie die begeisternde Stimme von Michael Fanger lassen jedes Konzert von Mango y Papaya zu einem besonderen Erlebnis werden.

Disfrute el sabor!

10. ROCKPALAST

Kai Strauss & The Electric Blues Allstars

Kai Strauss zählt zum kleinen Kreis europäischer Bluesmusiker, denen auch amerikanische Kollegen und Kritiker einen authentischen Stil attestieren. Musikalisch aufgewachsen in Deutschlands Blueshochburg Osnabrück, tourte Strauss über 15 Jahre lang an der Seite des Texaners Memo Gonzalez und erspielte sich mit seiner Intensität einen festen Platz in den Herzen der Bluesgemeinde. Laut Aussage des Fachmagazins Bluesnews gilt er mittlerweile in der europäischen Szene als einer der großen Namen. Drei deutsche Blues Awards, 2016, 2015 und 2014, TV-Auftritte, Magazincover sowie Konzerte in über 20 Ländern sind bemerkenswerte Eckdaten in Strauss‘ Karriere. Guter Blues wird genährt durch persönliche Erfahrungen und Leidenschaft. Entscheidende Qualitäten von Kai Strauss, der seinem Instrument die Geschichten entlockt, die das Leben schreibt – egal ob live oder mit internationalen Gästen festgehalten auf der neuen und vom „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichneten CD „Getting Personal“. Es gibt Gitarre satt – vom dreckig, funkigen „The Blues Is Handmade“ bis zum ausdrucksstarken Slow-Blues „Blues For Anne“, aber vor allem sind es die elf Eigenkompositionen von Strauss und seinen hochkarätigen Mitstreitern, die eine künstlerische Weiterentwicklung belegen und dem Albumtitel „Getting Personal“ seine Berechtigung geben. Auf der Bühne „überzeugt der sympathische Westfale mit sehr viel Ausstrahlung, hat ein gutes Gespür für die Stimmung im Publikum und weiß sie an den richtigen Stellen zum Überkochen zu bringen“ schreibt Rheinpfalz.de, während das Nachrichtenportal eurojournalist.eu sich nicht zurückhält, Strauss den Titel „Deutschlands Blues-Gitarrist der Stunde“ zugeben.

Kai Strauss & The Electric Blues Allstars live ist ein mitreißendes Konzerterlebnis, souverän dargeboten von einer international besetzten Band und einem Frontmann, der immer zeigt, wo der Hammer hängt.

11. NEW JERSEY

TwelveBB – „Blues mushed up into different ways …“

Eine neue Band stellt sich in diesen Monaten dem Publikum vor. Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung ist TwelveBB nun auf den Bühnen der Region zu hören.

„TwelveBB“ steht für „Twelve Bar Blues“, den zwölftaktigen Blues, und der Name ist Programm. Gitarrist Sven Gattermann ist Spezialist auf dem Gebiet des modernen elektrischen Blues. Keyboarder Rafael Jung findet in dieser Musik die Wurzeln seiner Liebe zum Jazz. So entstand der Gedanke, eine Band zu haben, in der man seine musikalischen Ideen zusammen bringen und ausleben kann.

Beide teilen sich den Part des Sologesangs. Mit dabei sind Wolfgang Hitschler am Bass und Stefan Sontag am Schlagzeug als Rhythmusgruppe, die den Solisten ein solides Fundament für ihre improvisierten Ausflüge legen.

In dieser Besetzung spielt TwelveBB ein breites Spektrum des modernen Blues, eben „mushed up into diffenrent ways“. Das reicht von eher feinsinnigen an Jazz und Fusion orientierten Titeln bis hin zu erdigem Blues-Rock. Auch die eine oder andere eigene Komposition wird beigesteuert.

Einig war man sich bei Gründung der Band, kommerzielle Gesichtspunkte wie „bekannte Titel“ oder „tanzbar“ zu ignorieren und zu spielen, was der Band am Herzen liegt. Das schließt ein, dass Gitarrist und Keyboarder gern und ausführlich Solo spielen dürfen. Das schließt auf jeden Fall ein, dass die Band Spaß hat. Und das schließt sicher ein, dass jeder Freund authentisch gespielter Musik auf seine Kosten kommt.

12. ALTE WÄSCHEREI

Harp Mitch & The Bluescasters

Harp Mitch & The Bluescasters sind seit vielen Jahren „on the Road“ in den Niederlanden und in Deutschland. Bereits zwei CD’s hat die Gruppe veröffentlicht und zahlreiche Gigs in Deutschland und den Niederlanden absolviert. Die Band hat als Supportact für Rod Piazza & The Mighty Flyers (USA) in 2011 und 2014 gespielt, außerdem für Egidio Juke Ingala and The Jacknives (It), Tommy Schneller Band (D) und für BB & The Bluesshacks. Die Geschichte „Harp Mitch“ hat ein neues Kapitel geöffnet von einem großen Buch…

Die Band spielt eine Mischung von Chicago- Westcoast- und Texas Blues mit eigenem Sound wobei das Entertainment im Vordergrund steht.

Besetzung:
Michel „Harp Mitch“ Zwiers, Gesang & Harmonikas
Helmut Jakobs, Gitarre
Bryan Wolfs, E-Bass & Double Bass
Joel Purkes, Schlagzeug

13. EISCAFÉ TOSCANI (MEP)

Jan-Luley-Trio

In New Orleans, Schmelztiegel unzähliger Nationen, vermischten sich die Kulturen schon immer in ganz besonderer Form. Eine Mixtur, die im Blues beheimatet ist, kreolische Musik aufgenommen und den Swing und Rock’n’Roll mitentwickelt hat.

Auch Sänger und Pianist Jan Luley hat sich diesem musikalischen Erbe verschrieben. Er studierte Jazz mit Hauptfach Klavier in den Niederlanden und bestritt bereits mehr als 1500 Konzerte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA. Seine stilistische Vielfalt, seine musikalische Kreativität und seine Virtuosität machen ihn zu einem der vielseitigsten und spannendsten Musiker der heutigen Szene.

In seiner Musik, die er „Contemporary New Orleans Style Piano“ nennt, verarbeitet er traditionelle Songs und Musikstile aus der Geburtsstadt des Jazz am Mississippi, verpackt diese in neue Arrangements und vermischt sie mit Anleihen aus Rock, Funk und moderneren Jazzentwicklungen sowie eigenen Kompositionen. Mit unterhaltsamen, charmanten Moderationen verknüpft er seine Musik mit Stimmungen, Anekdoten und historischen Informationen über die Stücke, über Pianisten und musikalische Entwicklungen. Doch wie ein roter Faden zieht sich das relaxte Südstaaten-Feeling durch seine Musik, dieser besondere New Orleans Sound. Seine Musik ist zeitlos, pianistisch auf höchstem Niveau, und dazu eine tiefe Verbeugung vor der musikalischen Tradition aus New Orleans in erfrischend zeitgemäßer Umsetzung.

Paul G. Ulrich, Kontrabass
Chris Hopkins, Saxophon

14. FUSSGÄNGERZONE

Marchingband The Happy Jazzhounds

Die Band gründete sich 1988 aus der weltbekannten, auch in Meppen mehrfach aufgetretenen Band „DOKTERJAZZ & CO“.

Sie spielt als Straßen- oder Lauforchester, aber auch als Podiumsband. Bei der Auswahl ihres Repertoires wurde darauf geachtet, dass ein „Happy Sound“ gespielt wird.

Das Zusammenspiel wurde sehr gut aufeinander abgestimmt, obwohl die Arrangements bewusst einfach gehalten, aber dennoch sehr sorgfältig ausgesucht wurden. Für den Gesang werden Megaphone verwendet, wobei der Rhythmus von der Tuba, dem Tenorbanjo und dem Waschbrett erzeugt wird.

Das Geheimnis ihres Erfolges steckt in der flotten und fröhlichen Musik, der Ausstattung der Band und natürlich dem Enthusiasmus der Bandmitglieder.

The Happy Jazzhounds sind seit der ersten Internationalen Blues- und Jazznacht 1993 in Meppen vertreten.

Das Logo der Blues und Jazz-Nacht